
Wer sich heute "normal" ernährt, isst in der Regel zu viel, zu oft,
zu spät am Abend, zu viel tierisches Eiweiß, zu viel Säureüberschüssiges.
Dies führt früher oder später zur Gewebeübersäuerung und damit beginnt
die Entwicklung chronischer Krankheiten. Fasten ist eines der ältesten Naturheilverfahren, das auch heute, aller
Apparatemedizin zum Trotz, nichts an seiner Wirksamkeit eingebüßt hat.
Darüberhinaus ist es die preisgünstigste Art, gesund zu bleiben bzw.
gesund zu werden. Basenfasten ist eine solche angenehme Form des Fastens. Eigentlich handelt es sich dabei um eine Heilkostkur, denn es dürfen bestimmte (basische) Lebensmittel gegessen werden. Aber warum ist gerade basische Kost so wichtig? Alles was wir essen, wird in unserem Stoffwechsel sauer oder basisch
verarbeitet. Wir sprechen vom Säure-Basen Haushalt, der sich in einem
Gleichgewicht befindet, wenn wir gesund sind. Um ein solches Gleichgewicht
zu erhalten, sollte unsere Nahrung nur 20 - 30% Säurebildner enthalten. In einer kleinen Gruppe von max. 10 Teilnehmern begleite ich zwei mal im Jahr (April und Oktober) diese besondere Form des Fastens. Basenfasten ist besonders sanft und kann auch von Menschen, für die das Fasten aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen nicht geeignet ist, praktiziert werden. Auch für geschwächte und schwerkranke Menschen ist es geeignet, die Gesamtkonstitution des Körpers zu stärken. |